Spenden nicht vergessen – auch nach Weihnachten

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Weihnachten ist Spendenzeit – und das ist auch richtig so! Manche beteiligen sich an “Weihnachten im Schuhkarton”, Schulen planen Spendenaktionen mit ihren Schülern, es häufen sich die Charity Galas und. Auch die Prominenz will helfen, immerhin bringen gemeinnützige Aktionen jede Menge positiver Publicity (obwohl ich nicht unterstellen will, dass es tatsächlich allen nur darum geht). So geht es es in den Boulevard Magazinen ausnahmsweise mal weniger um Justin Biebers Vaterschaftsfrage sondern eher um seine Charity Konzerte, Jana Beller macht Pause von ihrem Rockberries Deal und wird Teil des Charity Roulette und Mariah Carey schmettert wieder Weihnachtshymnen aus dem Radio. Manch einer mag genervt sein von der Flut an Angeboten, die verschiedenen Hilfsorganisationen kämpfen regelrecht um den Markt und werden auch in ihren Werbemaßnahmen immer kreativer:

Laut dem statistischen Bundesamt spendet jeder 3. Einkommenpflichtige regelmäßig, oder wer es genauer wissen will:

“Damit liegt das durchschnittliche Einkommen der Spendenden von rund 50 000 Euro um 66 Prozent über dem durchschnittlichen Einkommen der nicht Spendenden in Höhe von knapp 30 000 Euro. Insgesamt haben die etwa 9 Millionen Spendenden jährlich rund 4 Milliarden Euro Spenden geltend gemacht. Das sind 0,9 Prozent ihres Einkommens, das die Spendenden als Ausgaben für steuerlich anerkannte Spendenzwecke deklarieren.”

Auch wir Spenden regelmäßig verschiedensten Organisationen, gerne auch mal zu Umweltthemen. Ein paar Organisationen zu Erneuerbaren Energien findet Ihr hier.

 

Bildquelle: UN.org

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