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	<description>Mobil und Agil im 21. Jahrhundert</description>
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		<title>RIMAC CONCEPT_ONE – Braucht das die Welt?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf sportliche Elektroautos steht, hat bereits die Wahl zwischen den in Serie gebauten E-Sportwagen Tesla Roadster und Fisker Karma, doch nun kündigt sich ein Modell der Superlative an, welches vom kroatischen Hersteller Mate Rimac präsentiert wird. Der RIMAC CONCEPT_ONE soll in einer Stückzahl von 88 Einheiten gebaut werden und spricht vor allem gut betuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf sportliche Elektroautos steht, hat bereits die Wahl zwischen den in Serie gebauten E-Sportwagen Tesla Roadster und <a href="http://www.nachhaltigmobil.de/fisker-karma-hybridauto-mit-solardach-soll-reichweite-erhohen/2293/">Fisker Karma</a>, doch nun kündigt sich ein Modell der Superlative an, welches vom <strong>kroatischen Hersteller Mate Rimac</strong> präsentiert wird. Der <strong>RIMAC CONCEPT_ONE</strong> soll in einer Stückzahl von 88 Einheiten gebaut werden und spricht vor allem gut betuchte Kunden an, die sich ihr grünes Gewissen einiges kosten lassen, denn mit etwa einer Million Dollar dürfte der Kaufpreis das Haushaltsbudget der meisten Normalverdiener sprengen.</p>
<p><span id="more-3331"></span>Der <a href="http://www.rimac-automobili.com/concept_one/introduction-20" target="_blank">Supersportler von Rimac</a> kommt mit stolzen 1088 PS daher und soll in nur 2,8 Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer beschleunigen. Dabei liegen das Drehmoment bei 3.800 Newtonmetern und die Spitzengeschwindigkeit bei 305 Kilometern pro Stunde. Der RIMAC CONCEPT_ONE wiegt trotz seiner Karosserie aus Carbon stolze 1.900 Kilogramm, was auch der etwa 900 Kilogramm schweren Batterie-Einheit geschuldet ist. Geradezu unglaublich klingen die Herstellerangaben zur Reichweite, denn mit nur einer Ladung der 92 KW/h-Lithium-Eisenphosphat-Batterie soll 600 Kilometer weit gefahren werden können.</p>
<p>Neben den <a href="http://www.goingelectric.de/2012/05/02/news/technische-details-rimac-concept-one-video/" target="_blank">technischen Daten</a>, welche Sachverständige und <a href="http://box.gigold.de/auto/rimac-concept-one-als-starkstes-e-auto-der-welt/" target="_blank">Liebhaber die Ohren spitzen lassen</a>, spricht der RIMAC CONCEPT_ONE durch seine edlen Formen an. Die flachen Linien, die lange Haube und die breiten Reifen lassen Sportwagenbegeisterte verzückt gucken und auch die Innenausstattung mit rotem und weißem Leder und reichlich Carbon überzeugt. Wer das nötige Kleingeld hat und dieses auch ausgeben möchte, kann das Fahrzeug ab 2013 vom Hersteller beziehen. Ob die Anschaffung dieses oder eines ähnlichen Modells allerdings mit nachhaltiger Lebensweise zusammenpasst, ist eine andere Frage.</p>
<p>Kritiker sind der Meinung, dass derartig hochgestylte Autos nichts mit einer nachhaltigen Lebensweise gemein haben und all jene, die sich ein solches Auto anschaffen lediglich ihr grünes Gewissen beruhigen wollen. Befürworter meinen, dass es allemal besser sei, einen Elektro-Sportwagen anzuschaffen, als einen die Umwelt verpestenden Sportwagen mit herkömmlicher Technologie.</p>
<p>Recht haben beide, denn auch wenn der RIMAC CONCEPT_ONE auf umweltverträglicher Technik basiert, benötigt er eine erhebliche Menge Strom, die ebenfalls produziert werden muss. Andererseits soll eine nachhaltige Lebensweise auch Spaß machen und wer bereit ist, eine Million Euro dafür auszugeben, dass sein Flitzer umweltschonend fährt, muss schon eine besondere Affinität zum Umweltschutz haben. Ob dieses Geld besser in Windanlagen investiert wäre, darüber lässt sich freilich streiten.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/NaJUZIdDiFw" frameborder="0" width="580" height="325"></iframe></p>
<p><small>Bildquelle: <a href="http://www.rimac-automobili.com/press/rimac-automobili-and-vredestein-at-top-marques-monaco-p8 " target="_blank">rimac-automobili.com</a></small></p>
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		<title>Elektrofahrräder &#8211; mit diesen Testsiegern radelt es sich besonders angenehm</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer umweltschonend aber trotzdem mobil unterwegs sein möchte, findet dank Elektrofahrrädern eine optimale Alternative zum Auto oder Bus und Bahn. Die auch als Pedelecs bezeichneten Bikes erleben vor allem seit ungefähr drei Jahren eine immer stärkere Beliebtheit. Und dies meiner Meinung nach auch zu Recht, denn Elektrofahrräder sind optimal geeignet für den Stadtverkehr, da sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer umweltschonend aber trotzdem mobil unterwegs sein möchte, findet dank Elektrofahrrädern eine optimale Alternative zum Auto oder Bus und Bahn. Die auch als Pedelecs bezeichneten Bikes erleben vor allem seit ungefähr drei Jahren eine immer stärkere Beliebtheit. Und dies meiner Meinung nach auch zu Recht, denn Elektrofahrräder sind optimal geeignet für den Stadtverkehr, da sie wendig sind, man immer einen „Parkplatz“ findet und vor allem leise und ohne Abgase durch die Straßen fahren. Hinzu kommt noch der nicht zu unterschätzende Fitness-Faktor, denn man muss bei einem Elektrofahrrad ja nicht dauerhaft den Motor in Betrieb haben, sondern kann auch ganz normal radeln.</p>
<p><span id="more-3323"></span></p>
<p>Das Prinzip des Elektrofahrrades ist übrigens schon alt, denn bereits Anfang der 90er Jahre wurden die ersten Modelle von Yamaha in den USA gebaut und mit Erfolg verkauft. In Deutschland lastete ihnen aber lange Zeit ein gewisser Senioren-Charm an, da man sich ein Fahrrad mit Motor einfach nicht für junge Leute vorstellen konnte. Doch die neuen Pedelecs haben mit Senioren-Fahrrädern nichts zu tun. Sie sind im Gegenteil enorm sportlich und auch stylish gebaut und dadurch neben ihrer Leistung meist ein richtiger Hingucker.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/elektrofahrraeder-lautlos-an-die-spitze,1472780,14690830,view,asFirstTeaser.html">Der Markt für Elektrofahrräder wird immer größer</a>, denn immer mehr Hersteller bringen ihre Bikes heraus. Damit ihr bei der großen Auswahl nicht den Überblick verliert und wisst, welches die besten Bikes sind, sollen im Folgenden die Elektrofahrrad Testsieger gezeigt werden.</p>
<p>In einem ADAC Test aus dem letzte Jahr wurden sowohl Elektrofahrräder mit niedriger Mittelstange und solche mit hoher Mittelstange getestet. Die Fahrräder wurden dabei auf ihr Fahrverhalten, die Sicherheit, den Motor, die Handhabung und den Schadstoffanteil in den Griffen getestet und miteinander verglichen.</p>
<h2>Elektrofahrrad Testsieger mit niedriger Mittelstange</h2>
<p>Bei den Elektrofahrrädern mit niedriger Mittelstange konnten vor allem die beiden Modelle Kreidler Vitality Elite und Raleigh Leeds HS überzeugen. Das Kreidler Vitality Elite ist mit einem Preis von 2.200 Euro zwar kein Schnäppchen, bietet dafür aber auch hochwertige Verarbeitung und eine Menge Fahrspaß und konnte mit dem Testurteil gut (2,4) als Testsieger in dieser Kategorie hervorgehen. Dicht darauf folgt das Raleigh Leeds HS, welches mit der Note 2,5 nur knapp auf dem zweiten Platz fährt. Mit 2.400 Euro sogar noch etwas teurer als das Modell von Kreidler, überzeugte Raleigh vor allem mit den extrem geringen Schadstoff Werten und seinem Fahrverhalten.</p>
<h2>Elektrofahrrad Testsieger mit hoher Mittelstange</h2>
<p>Bei den Elektrofahrrädern mit hoher Mittelstange, dem sogenannten Trapezrahmen, konnte das Diamant Zouma Sport+ die besten Werte einfahren. Mit einem Testurteil von 2,5 überzeugte es vor allem bei der Sicherheit, dem Fahrverhalten und dem Motor. Sehr positiv fällt beim Diamant Zouma auf, dass es als einziges der getesteten Bikes die Rekuperation beherrscht, also die Nutzung und Weitergabe der beim Bremsen oder Bergabfahren entstehende Energie an die Batterie des Elektromotors. Dadurch erhöht sich die mögliche Reichweite des Elektrofahrrades bei Einsatz des Motors. Die Reichweite des Diamant Zouma Sport+ liegt damit bei ca. 55 Kilometer.</p>
<p>Eine weitere, umfangreiche Übersicht von Elektrofahrrädern findet sich <a href="http://www.testberichte.de/f/0/2600/775/1.html">auf dieser Seite</a>. Tipp: noch umfassen <a href="http://www.impuls24.de/gesetzliche-krankenversicherung/" target="_blank">individuelle Gesundheitsleistungen</a> von Kassen nicht immer Elektrofahrräder, Elektromobile werden aber manchmal bezuschusst, in speziellen Fällen auch von den Ämtern, es ist also durchaus mal den Versuch wert hier etwas Geld zu sparen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/chiemsee-chiemgau/5936687252/">flickr</a>, CC BY-SA 2.0</p>
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		<title>Elektroroller im Test: Die Testsieger im Überblick</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:11:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben den oft diskutierten Elektroautos, die langsam aber sicher von immer mehr Automobilherstellern entwickelt und mehr oder weniger erfolgreich verkauft werden, wächst auch der Markt für Elektroroller. Zahlreiche Hersteller bauen bereits die umweltfreundlichen Roller, die vor allem im Stadtverkehr eine interessante Alternative zum Auto oder der Fahrt mit Bus und Bahn darstellen. Denn die Elektroroller [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den oft diskutierten Elektroautos, die langsam aber sicher von immer mehr Automobilherstellern entwickelt und mehr oder weniger erfolgreich verkauft werden, wächst auch der Markt für Elektroroller. Zahlreiche Hersteller bauen bereits die umweltfreundlichen Roller, die vor allem im Stadtverkehr eine interessante Alternative zum Auto oder der Fahrt mit Bus und Bahn darstellen. Denn die Elektroroller haben alle Vorteile der normal mit Benzin betriebenen Modelle, also keine Parkplatzprobleme und wendiges Fahren in überfüllten Straßen, und darüber hinaus noch mehr: so produzieren Elektroroller natürlich keine umweltschädlichen Abgase und fahren vor allem auch sehr leise.<strong> Doch welche Elektroroller sind besonders zu empfehlen?</strong></p>
<p><span id="more-3305"></span></p>
<p>In einem umfangreichen <strong>Test vom ADAC</strong> wurden drei Elektroroller bzw. Elektromotorräder genauer unter die Lupe genommen. Im Folgenden sollen die Ergebnisse dieses Test näher vorgestellt werden und als Hilfe und Orientierung dienen, wenn es um die Auswahl des besten Elektrorollers geht.</p>
<p>Verglichen wurden in dem Test diese Modelle:</p>
<ul>
<li>Zero DS</li>
<li>Vectrix VX-1 LI+</li>
<li>QvR VR One</li>
</ul>
<h2>Elektroroller Testsieger – Kategorie Reichweite</h2>
<p>Die Reichweite ist und bleibt ein kritisches Thema, sei es bei Elektroautos als auch bei Elektrorollern. Denn die Batterien haben meist nicht genügend „Saft“, um das Fahrzeug über eine längere Strecke zu bringen, vor allem, wenn es gleichzeitig noch kalt ist und man andere Stromfresser wie das Licht in Betrieb hat. Die Reichweite eines Elektrorollers ist also ein wesentlicher Faktor, den es zu vergleichen gilt. Hierbei konnte zwischen den drei genannten Modellen vor allem der Vectric VX-1 LI+ überzeugen. Denn mit einer Reichweite von bis zu 120 Kilometern liegt dieser Elektroroller deutlich über den Werten der anderen beiden Modellen, die auf ca. 65 Kilometer (Zero DS) bzw. 46 bis 65 Kilometer (QvR VR One in unterschiedlichen Fahrprogrammen) kommen.</p>
<h2>Elektroroller Testsieger – Kategorie Ladezeit</h2>
<p>Neben der Reichweite ist vor allem auch die Auflade-Zeit der Batterie ein wesentliches Kriterium. Diese gibt schließlich an, wie schnell man wieder mobil ist, wenn die Batterie komplett leer gefahren wurde. Bei den drei Rollern konnte in dieser Kategorie sowohl der Vectrix als auch der QvR mit 6 Stunden Ladezeit überzeugen. Der Zero DS benötigt hingegen 9 Stunden zur vollständigen Aufladung.</p>
<h2>Elektroroller Testsieger – Kategorie Geschwindigkeit</h2>
<p>Die Geschwindigkeit eines Elektrorollers ist zwar in meinen Augen eher uninteressant, da ich damit sowieso hauptsächlich in der Stadt unterwegs sein werde, aber spielt für andere sicher eine wesentliche Rolle. In dieser Kategorie konnte der Zero DS vollauf überzeugen und als Testsieger hervorgehen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h hängt dieses Modell die anderen beiden Elektrozweiräder gerade so (Vectrix VX-1 mit 110 km/h Spitze) und locker (QvR VR One mit 90 km/h Spitze) ab.</p>
<h2>Elektroroller Testsieger – Kategorie Kaufpreis</h2>
<p>Ein großer Kritikpunkt, der mit ausschlaggebend dafür ist, dass bisher <a href="http://www.zeit.de/auto/2012-03/elektroauto-absatz">so gut wie keine Elektroautos gekauft wurden</a>, sind neben der meist geringen Reichweite der Fahrzeuge vor allem  die hohen Anschaffungskosten. Diese schrecken viele Fahrzeughalter zurück, auch wenn man langfristig gesehen sicher eine Menge sparen kann, da die hohen Tankpreise wegfallen. Auch die Elektroroller sind da leider keine Ausnahme, wie der Vergleich der drei getesteten Roller zeigt. Denn alle drei liegen mit ihrem Kaufpreis noch sehr hoch. Der QvR VR One ist mit 7.599 Euro noch vergleichsweise günstig, aber trotzdem noch hoch im Vergleich zu anderen Rollern. Deutlich tiefer muss man noch beim Vectrix VX-1 in die Tasche greifen, dieser kostet 11.999 Euro. Der Zero DS ist mit 13.995 Euro mit Abstand der teuerste der drei Modelle.</p>
<p>Bei solch stolzen Preisen überlegt man es sich sicher zwei Mal, ob man einen umweltfreundlichen, dafür reichweitenschwachen Elektroroller oder einen gebrauchten Kleinwagen kauft. Um den Verkauf der Elektroautos und auch Elektroroller etwas anzukurbeln und diese für Käufer attraktiver zu machen, wäre es meiner Meinung nach sicher sinnvoll, die Preise etwas zu senken oder zumindest staatliche Subventionen zu gewähren.</p>
<p>Übrigens hatte der ADAC bereits im Jahr 2010 einen umfangreichen <a href="http://www.adac.de/infotestrat/tests/motorrad-roller/e_roller/default.aspx">Elektroroller Test</a> durchgeführt. Verglichen wurden damals 7 verschiedene Modelle in den Kategorien Anschaffungs-Preis, Unterhaltskosten, Komfort, Sicherheit, Antrieb und Fahreigenschaften. Als Testsieger kürte der ADAC den „e-sprit Silenzo“ von WMI mit dem Testurteil gut (2,4). Der zweite Platz ging ganz knapp an den „InnoScooter EM 2500 Lithium“ von Haug &amp; Luithle, ebenfalls mit dem Testurteil gut (2,5). Der e-sprit Silenzio konnte die Tester vor allem durch die hohe Reichweite von ca. 70 Kilometer, die Motorenleistung und Höchstgeschwindigkeit überzeugen. Aber auch die komfortable Fahreigenschaft konnte diesen Roller gegenüber seinen Konkurrenten abgrenzen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/bottrop/5404600518/">stadtbottrop </a>/ flickr, CC BY-SA 2.0</p>
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		<title>Radeln für den stressfreien Morgen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Fortbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ehrlich, wie lange ist Ihr morgentlicher Arbeitsweg? Dabei ist natürlich egal, ob zum Unternehmen, zur Uni oder zur Schule. Fährt man Auto steckt man meist im zähen Verkehr, die U-Bahn oder Bushaltestelle muss zu Fuß erreicht werden bevor es losgehen kann. Da sammeln sich doch einige Minuten an, die einem nun auf der Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ehrlich, wie lange ist Ihr morgentlicher Arbeitsweg? Dabei ist natürlich egal, ob zum Unternehmen, zur Uni oder zur Schule. Fährt man Auto steckt man meist im zähen Verkehr, die U-Bahn oder Bushaltestelle muss zu Fuß erreicht werden bevor es losgehen kann. Da sammeln sich doch einige Minuten an, die einem nun auf der Arbeit fehlen. Oder man hätte sie ganz einfach lieber noch im bett verbracht. All das hetzen fürdert Stress und am Ende ist man doch zu spät.</p>
<p><span id="more-3228"></span></p>
<h1>Das Fahrrad als Stressblocker</h1>
<p>Wer kennt dieses Szenario am Morgen nicht, die Ampel schaltet auf Gelb, der Vordermann bremst und spätestens nach der dritten Ampel regt man sich auf, warum die Schnarchnase vor einem nicht noch über die gelbe Ampel fährt. Ganz ähnlich kann es einem mit öffentlichen Verkehrsmitteln gehen. Zum Beispiel die U-Bahn, die man nach einem Olympiaverdächtigen Spurt gerade noch rechtzeitig erreicht hat, nur um doch wiedereinmal stehend, eingeklemmt zwischen nervigen Schulklassen, in stickiger Luft die wenigen KM in einer gefühlten Ewigkeit zurückzulegen.</p>
<p>Sicherlich können wir alle noch viele weitere Geschichten der Stressigen Rituale zum besten geben, die viele von uns Tag für Tag durchleben müssen. Aber wieso lassen wir uns hiervon den letzten Nerv rauben? Tun Sie etwas zum Stressabbau gleich zum Tageseinsteig und radeln Sie lieber zur Arbeit.</p>
<p>Aber auch Freunden des morgentlichen Wettrennens zur Arbeitsstelle, welche dem Stress auf wundersame Weise wiederstehen können sei gesagt, <a href="www.zeit.de/auto/2012-04/umfrage-fahrrad-arbeitsweg" target="_blank">Radfahren</a> hilft die eine oder andere Minute am Morgen zu sparen. Man muss nur einmal die Autostrecke mit einer möglichen Fahrradroute vergleichen. Oft bietet sich gerade in Städten der ein oder andere Schleichweg an. Ebenso entfällt die Parkplatzsuche, welche sicherlich schon das ein oder andere Mal für einen gefühlten Nervenzusammenbruch verantwortlich war.</p>
<p>Wer nun noch etwas mehr Motivation braucht, kann sich vielleicht einfach mit dem Gedanken helfen, dass man sich dank der zusätzlich verbrannten Kalorien auf dem Arbeitsweg durchaus ein Schokohörnchen mehr am Morgen erlauben darf. Am Rande sollte natürlich auch noch erwähnt werden, dass Sie der Umwelt etwas gutes tun. Schließlich <a href="http://www.bruegelmann.de/fahrraeder.html" target="_blank">sind Fahrräder eine ökologische Alternative</a>.</p>
<p>Sie sehen, wird der morgentliche Weg zur Arbeit mit dem Drahtesel bestritten, können Sie nur gewinnen!</p>
<p><small>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/salim/158780468/" rel="nofollow" target="_blank">Salim Virji</a> | Flickr (CC BY-SA 2.0)</small></p>
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		<title>Elektroauto Denza &#8211; Daimlers Kooperation mit China</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Automobilbauer Daimler setzt neben den klassisch mit Benzin betriebenen Autos verstärkt auf Elektromotoren. So entwickelte das Traditionsunternehmen bereits verschiedener Autos mit Elektromotor, wie etwa die A Klasse „E-Cell“, die B Klasse „F-Cell“ oder auch den „Smart fortwo elctric drive“. Nun wagt Daimler einen nächsten Schritt in Richtung Elektromobilität der Zukunft und stellte auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Automobilbauer Daimler setzt neben den klassisch mit Benzin betriebenen Autos verstärkt auf Elektromotoren. So entwickelte das Traditionsunternehmen bereits verschiedener <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1391922-49-1402054-1-0-0-1402053-0-0-135-7165-0-0-0-0-0-0-0.html">Autos mit Elektromotor</a>, wie etwa die A Klasse „E-Cell“, die B Klasse „F-Cell“ oder auch den „Smart fortwo elctric drive“. Nun wagt Daimler einen nächsten Schritt in Richtung Elektromobilität der Zukunft und stellte auf der der diesjährigen großen Automobilmesse „Auto China“ in Peking, zusammen mit seinem chinesischen Partner BYD, mit dem sogenannten DENZA den Prototyp eines neuen Elektroautos vor.</p>
<p><span id="more-3281"></span></p>
<p>Laut Daimler und BYD soll der DENZA im kommenden Jahr in China serienmäßig produziert werden. Bei einem Preis von umgerechnet 30.000 Euro ist der neue Elektroflitzer damit immer noch sehr teuer und wird somit nur von besser Verdienenden gefahren werden können. Der Hauptabsatzmarkt liegt in China, jedoch kann man davon ausgehen, dass der DENZA auch in andere Länder exportiert werden soll.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Daimler und dem chinesischen Unternehmen BYD ist dabei kein Zufall: so kombiniert der Traditionsbetrieb Daimler sein enormes Fahrzeugwissen mit dem Know-How der Chinesen in Bezug auf leistungsfähig Batterien, welche immer noch als das große Manko bei Elektroautos gelten. Denn auch wenn die Autos mit Elektromotor in den letzten Jahren stetig verbessert wurden, bleibt immer noch das Problem der teils sehr geringen Reichweite. Grund hierfür sind die Batterien, die sich vor allem bei Kälte schnell entladen und damit dem Fahrvergnügen ein jähes Ende bereiten können. Auch die Ladezeiten und natürlich die damit verbundenen Stromkosten sind immer noch eines der Probleme bei Elektroautos, auch wenn man mit einer Übersicht aller Stromanbieter in Deutschland leicht verschiedene Preise vergleichen kann und man sich somit zumindest an dieser Stelle keine allzu großen Sorgen machen muss.</p>
<p>Ob Daimler mit dem DENZA die genannten Problem tatsächlich lösen kann, bleibt abzuwarten. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer zeigte sich jedenfalls wenig beeindruckt vom DENZA und sprach davon, dass aus technischer Sicht <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Daimler-enthuellt-den-Denza-article6086326.html">kein neues Kapitel aufgeschlagen wurde</a>. Trotzdem finde ich, dass Daimler mit der Kooperation und dem daraus entstehenden neuen Elektroauto einen richtigen und für die Zukunft wichtigen Schritt gemacht hat. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch andere Automobilhersteller weiterhin ihre Energie in die Entwicklung und Forschung stecken und die wesentlichen Probleme der Elektroautos damit bald ein Ende haben. Einer umweltfreundlicheren Welt würde somit zumindest aus diesem Bereich nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/pixelthing/2665856768/">Craig Morey</a> / flickr, CC BY-SA 2.0</p>
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		<title>Checkliste: Umweltschutz für jeden Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltschutz ist gerade heutzutage, in Zeiten starker Umweltbelastung durch Industrie und Haushalte, sehr wichtig und geht uns alle an. Jeder Einzelne ist gefragt, etwas dafür beizutragen und Sie können Ihres dazu tun. Bereits Kleinigkeiten täglich ergeben ein großes Ganzes. Bedarfsgüter Ein sehr wichtiger Aspekt ist die CO-2 Emission. Durch die sehr hohen und noch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschutz ist gerade heutzutage, in Zeiten starker Umweltbelastung durch Industrie und Haushalte, sehr wichtig und geht uns alle an. Jeder Einzelne ist gefragt, etwas dafür beizutragen und Sie können Ihres dazu tun. Bereits Kleinigkeiten täglich ergeben ein großes Ganzes.<span id="more-3266"></span></p>
<p><strong>Bedarfsgüter<br />
</strong></p>
<p>Ein sehr wichtiger Aspekt ist <a href="http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/theme.do?nodeIdent=2842">die CO-2 Emission</a>. Durch die sehr hohen und noch immer weiter steigenden CO-2 Ausstöße durch Industrie und Fahrzeuge steigt die Gefahr der globalen Erwärmung weiter an. Also sollten wir darauf achten, möglichst geringe CO-2 Mengen zu produzieren. Bereits beim Einkauf kann man darauf achten, dass die gekaufte Ware einen kurzen Transportweg zurückgelegt hat. Lebensmittel aus der Region sind meistens gesünder und frischer und haben zusätzlich einen sehr kurzen Weg hinter sich.</p>
<p><strong>Einrichtungsgegenstände</strong></p>
<p>Auch bei der Erst- oder Neuausstattung der eigenen vier Wände ist es ratsam, sowohl auf die Herkunft als auch auf das verwendete Material zu achten. Massenware, die auch noch im Ausland produziert ist, weist eine sehr schlechte Ökobilanz auf. Doch es gibt inzwischen auch Hersteller, die dieses Problem erkannt haben und es auch durch eine überarbeitete Produktion gelöst haben. <a href="http://www.team7.at/de/ueber-uns/nachhaltigkeit">Ökomöbel schonen die Umwelt</a>. Diese Möbel werden oft aus nachhaltigen Rohstoffen und ohne große Chemie hergestellt, zusätzlich haben diese Möbel oft einen optimierten Transportweg.</p>
<p><strong>Verkehr und Automobile</strong></p>
<p>Ob durch die tägliche Fahrt zur Arbeit, oder durch die Notwendigkeit von Fahrten zur Erledigung wichtiger Besorgungen, Geschäfte und Termine ist das Kraftfahrzeug heutzutage nicht mehr wegzudenken. Auch hier ist ein großes Umweltpotential verborgen. Einerseits <a href="http://www.antennethueringen.de/at_www/service/fahrgemeinschaft/">Fahrgemeinschaften</a>, andererseits modernere Fahrzeuge, die mit Elektro- oder Hybridantrieb auskommen, sind neben dem guten alten Drahtesel oder dem Spaziergang zusätzlich gute Möglichkeiten, um Umweltschutz täglich zu betreiben.</p>
<p><strong>Stromverbrauch</strong></p>
<p>Zuhause ist es auch gut möglich aktiven Umweltschutz zu betreiben. Die Energiesparlampen sind hier ein guter Anfang oder auch die Auswahl auf reinen Ökostrom, welche immer öfter vom Stromanbieter als Option gegeben wird. Zusätzlich ist es sehr hilfreich, seine elektronischen Geräte, wie zum Beispiel</p>
<ul>
<li>Fernseher</li>
<li>Ladegeräte</li>
<li>Computer</li>
</ul>
<p>an einer schaltbaren Stromleiste zu haben, oder bei Nichtgebrauch einfach komplett vom Netzstrom zu ziehen, da somit weniger Strom benötigt wird. Dies hilft sowohl dem eigenen Geldbeutel und vor allem auch der Umwelt.</p>
<p><small>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/herlitzpbs/5186924145/sizes/z/in/photostream/">herlitz_pbs</a> | flickr CC BY 2.0</small></p>
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		<title>Nachhaltiger Konsum: Alles aus zweiter Hand</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich einmal in die Tiefen seiner Küchen- und Kleiderschränke, des Kellers und des Dachbodens begibt, wird staunen, was dabei alles zum Vorschein kommt. Längst vergessene Küchengeräte, Fahrräder, Werkzeuge, Spielzeuge, Geschirr und vieles mehr werden zwar aufbewahrt, doch schon lange nicht mehr genutzt. Damit haben die Sachen für ihre Besitzer keine Bedeutung und oft auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich einmal in die Tiefen seiner Küchen- und Kleiderschränke, des Kellers und des Dachbodens begibt, wird staunen, was dabei alles zum Vorschein kommt. Längst vergessene Küchengeräte, Fahrräder, Werkzeuge, Spielzeuge, Geschirr und vieles mehr werden zwar aufbewahrt, doch schon lange nicht mehr genutzt. Damit haben die Sachen für ihre Besitzer keine Bedeutung und oft auch keinen Wert mehr. Was für den einen wertlos ist, hat wiederum einen großen Wert für andere und somit ist beim Ausmisten das Wegwerfen die schlechteste Alternative. Verkaufen, wiederverwerten, zurückgeben und tauschen sind angesagt, denn alles, was nicht neu gekauft werden muss, muss auch nicht produziert werden und damit werden Ressourcen gespart.</p>
<p><span id="more-3251"></span>Ebay hat das Verkaufen gebrauchter Kleidung, Haushaltswaren oder Fahrräder salonfähig gemacht und immer mehr Verbraucher verlieren die Scheu auch einmal etwas Gebrauchtes zu benutzen. Daneben gewinnen die Aktionen des Einzelhandels, bei denen alte gegen neue Ware angerechnet wird, an immer größerer Bedeutung. Allerdings ist die Aufmerksamkeit der Verbraucher bisher noch nicht vollständig darauf ausgerichtet, was anschließend mit den zurückgenommenen Waren passiert. Handelt es sich nur um eine Werbeaktion, um Kunden ins Geschäft zu locken und werden im Anschluss die in Zahlung genommenen Produkte weggeworfen, bringen solche Aktionen keinen Nutzen für die Umwelt.</p>
<p>Vielmehr sollten Verbraucher darauf achten, was mit der Ware passiert und sicherstellen, dass diese in einer sinnvollen Form wiederverwertet wird und tatsächlich Rohstoffe gespart werden. Gute Beispiele für gelungene Aktionen gibt es allemal. Zu einer der größten zählt die <a href="http://motoso.de/motozone/fahrzeuginfo-blog/was-sie-zur-abwrackpramie-wissen-mussen/" target="_blank">Abwrackprämie</a> der Bundesregierung für alte Autos. Aber auch kleinere Aktionen erregen positive Aufmerksamkeit. So nimmt beispielsweise der österreichische Hersteller von Handtüchern Vossen <a href="http://www.wohninsider.at/vossen-leiner-recyclingaktion.html" target="_blank">alte Handtücher</a> bei einer Neuanschaffung zurück. Diese werden dann bei der Automobilherstellung oder im Hausbau zum Dämmen verwendet. </p>
<p>Generell gilt, dass jeder Einzelne zum Ausbau der sogenannten <a href="http://www.nachhaltigleben.de/21-mode-kosmetik/1289-secondsalekultur-tauschen-oder-teilen-nachhaltiger-konsum-fuer-alle" target="_blank">Second-Sale-Kultur</a> beitragen kann. Dazu bietet sich eine groß angelegte Aufräumaktion der Schränke und aller Lagerräume bestens an. Was nicht mehr benötigt wird, sollte in irgendeiner Form einem interessierten Verwender zur Verfügung gestellt werden. Verschenken ist ebenso möglich wie verkaufen oder tauschen, aber auch Pfandhäuser können genutzt werden, um ein paar Euro gutzumachen. Die andere Möglichkeit ist, vor einem Neukauf die Möglichkeit zu prüfen, etwas Gebrauchtes auf einschlägigen Internetseiten oder in spezialisierten Geschäften zu finden. </p>
<p>Wenn sich ein Neukauf gar nicht vermeiden lässt, empfiehlt es sich, auf heimische Waren zurückzugreifen, die in jedem Fall hochwertig sein sollten, auch wenn sie ein wenig mehr kosten. Dennoch lohnt sich die Investition, denn hochwertige Konsumgüter halten erfahrungsgemäß länger und lassen sich im Falle dessen, dass sie nicht mehr benötigt werden, besser veräußern. Auch wenn diese Verhaltensweisen für viele bereits zur Normalität gehören, machen zu viele noch nicht mit. Die Aufforderung von Familienangehörigen, Freunden, Kollegen und Bekannten zum Mitmachen, sollte zwar nicht nerven, doch steter Tropfen höhlt den Stein. </p>
<p><small>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/29199562@N05/2730303175/" target="_blank">charles.bukowsky</a> (Flickr CC BY 2.0)</small></p>
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		<title>Elektroautos &#8211; Überblick der Testsieger</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Ampera]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Testsieger]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltfreundliche Elektroautos sind aktuell noch eine Besonderheit auf deutschen Autobahnen und Straßen. Denn obwohl immer mehr Hersteller nun auch verstärkt Elektroautos produzieren oder zumindest als Prototypen testen, wurden in Deutschland bisher nur ca. 1800 der umweltschonenden Autos verkauft. Im Vergleich zu den klassischen Autos ist dies ein verschwindend geringer Wert. Und auch wenn in anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltfreundliche Elektroautos sind aktuell noch eine Besonderheit auf deutschen Autobahnen und Straßen. Denn obwohl immer mehr Hersteller nun auch verstärkt Elektroautos produzieren oder zumindest als Prototypen testen, wurden in Deutschland bisher nur ca. <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/209647/umfrage/anzahl-verkaufter-elektroautos-in-deutschland/">1800 der umweltschonenden Autos verkauft</a>. Im Vergleich zu den klassischen Autos ist dies ein verschwindend geringer Wert. Und auch wenn in anderen Ländern das Interesse an Elektroautos zusehends wächst (hierbei ist vor allem China zu nennen), zeigen die Deutschen bei diesem Thema nur wenig Interesse.<span id="more-3274"></span><br />
Vor allem im Hinblick auf die immer weiter steigenden Benzinpreise ist dies doch eine seltsame Entwicklung, wobei der Strompreis ebenfalls steigt, sich ein Elektroauto aber immer noch lohnen kann.  Zur Hilfe finden Sie hier <a href="http://www.toptarif.de/stromanbieter" target="_blank">eine Übersicht aller Stromanbieter</a> in Deutschland, um den bestmöglichen Strompreis auszumachen.</p>
<p>Ein Grund hierfür könnte darin liegen, dass viele einfach zu wenig über Elektroautos im Allgemeinen und einzelne Modelle im Speziellen wissen. Und selbst wenn man das ein oder andere Modell kennt, bleiben meist doch immer noch viele Fragen offen. Im Folgenden soll nun etwas Licht ins Dunkel gebracht werden und einige persönliche ElektroautoTestsieger gezeigt werden, damit Sie sich ein Bild vom aktuellen Stand und besonders guten Modellen machen können.</p>
<h2>Elektroauto Testsieger – Kategorie Motorleistung und Reichweite</h2>
<p>Ein Elektroauto, das mittlerweile schon Manchen ein Begriff sein dürfte, ist der Opel Ampera. Das bereits 2009 erstmals vorgestellte Auto kam Anfang 2012 serienmäßig auf den Markt und konnte in einem umfangreichen ADAC-Test mit der Note 2,1 abschneiden. Der Ampera überzeugt dabei vor allem in den Kategorien Umwelt und Motor. Der 150 PS starke Elektromotor ist mit einem kleinen Benzinmotor verbunden, der dem Auto als <a href="http://www.focus.de/auto/news/range-extender-e-auto-mit-angeschlossenem-kraftwerk_aid_708611.html">Range Extender</a> dient. Dies bedeutet, dass der Benzinmotor dann zum Einsatz kommt, wenn die Batterie des Elektroautos auf einen gewissen Punkt abfällt (beim Ampera passiert dies bei ca. 30% des Ladezustandes der Batterie) und lädt die Batterie wieder teilweise auf. Der Opel Ampera kommt durch den reinen Elektroantrieb auf eine Reichweite von ca. 40-80 Kilometer, danach hilft der Range Extender aus und sorgt für eine Verlängerung der Reichweite auf bis zu weiteren 500 Kilometer.</p>
<p>Die vollständigen Ergebnisse des ADAC Testberichtes kann man <a href="http://www.handelsblatt.com/downloads/5996474/2/Opel%20Ampera:%20Die%20Testergebnisse%20des%20ADAC%20im%20Detail">hier nachlesen</a>.</p>
<h2>Elektroauto Testsieger – Kategorie Rekuperation</h2>
<p>Auto Motor und Sport hat im April drei Elektroautos im direkten Vergleich getestet und dabei den Volvo C30Electric als Elektroauto Testsieger in der Kategorie der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rekuperation_(Technik)">Rekupertation</a> ernannt. Hierunter versteht man die Technik, die erzeugte Energie beim Bremsen bzw. „vom Gas gehen“ direkt an die Batterie des Elektroautos weiter zu geben. Der Volvo C30 Electric konnte hierbei im Vergleich zu den beiden anderen Modellen Nissan Leaf und Renault Fluence Z.E. am besten abschneiden, da die Rekuperation bei ihm am besten gelang.</p>
<h2>Elektroauto Testsieger – Kategorie Emission</h2>
<p>Im gleichen Test von Auto Motor und Sport wurden die drei Modelle auch daraufhin geprüft, wie hoch ihr potenzieller CO-2 Ausstoß ist. Manche werden sich sicherlich fragen, inwiefern man bei einem Elektroauto von CO-2 Ausstoß reden kann, da ein solches Auto ja eigentlich rein elektrisch betrieben wird und damit umweltfreundlich sein sollte. Doch da man zum Aufladen der Batterie auf Strom aus der Steckdose zurückgreifen muss, emittiert man trotzdem gewisse Mengen an Kohlendioxid. Die drei Modelle aus dem Test, Nissan Leaf,  Renault Fluence Z.E. und Volvo C30 Electric, lagen hierbei alle sehr nahe zusammen, jedoch konnte der Renault Fluence mit  90 Gramm auf 100 Kilometer Platz 1 belegen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/lucamascaro/3923837417/">Luca Mascaro</a> / flickr, CC BY-SA 2.0</p>
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		<title>BIQ Wilhelmsburg &#8211; Ein nachhaltiges Wohnkonzept</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Plusenergiehaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BIQ ist ein städtebauliches Projekt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA. Auf einer Flussinsel in Hamburg wird ein Plusenergiehaus als Mehrfamilienhaus mit einer Grundfläche von 1.600 m² errichtet, das Ihnen ökologische Energieeffizienz und variables, modernes Wohnen bietet. Variables Wohnen Neben der Energieeffizienz will Ihnen das Haus aber auch angenehmes, modernes Wohnen ermöglichen. Dazu haben [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das BIQ ist ein städtebauliches Projekt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA. Auf einer Flussinsel in Hamburg wird ein Plusenergiehaus als Mehrfamilienhaus mit einer Grundfläche von 1.600 m² errichtet, das Ihnen ökologische Energieeffizienz und variables, modernes Wohnen bietet.</p>
<p><strong>Variables Wohnen</strong></p>
<p>Neben der Energieeffizienz will Ihnen das Haus aber auch angenehmes, modernes Wohnen ermöglichen. Dazu haben sich Planer einiges einfallen lassen. Die Fassaden haben viel Glas und lassen viel Licht in die Räume. Die Balkone können offen oder als Wintergarten genutzt werden. Die Trennwände und die Haustechnik werden so flexibel eingebaut, dass Sie als die Bewohner nicht nur die Wände nach ihrem individuellen und wechselnden Bedarf verschieben, sondern danach auch die Nutzung der Räume frei wählen können. Wenn Sie dazu Einrichtungsideen benötigen, besuchen Sie fashionforhome.de.</p>
<p><strong>Plusenergiehaus mit &#8220;Smart Materials&#8221;</strong></p>
<p>Um den Anspruch als <a href="http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/B/plus-energie-haus-bauen-fuer-die-zukunft.html">Plusenergiehaus</a> zu erfüllen, haben die Planer verschiedene Formen der Energiegewinnung miteinander kombiniert. Um wichtige ökologische Anforderungen an das Energiesystem des Hauses zu erfüllen, stand die CO2 Vermeidung im Vordergrund. Zwei Fassaden sind als biologisches Kraftwerk konstruiert. Vorgehängte Bioreaktoren enthalten Algen, die mit Hilfe der Sonneneinstrahlung Methan als Biogas erzeugen. Das Methan wird in eine Brennstoffzelle geleitet, die einerseits Strom an die Energiezentrale abgibt und andererseits das bei der Methangasverarbeitung frei werdenden <a href="http://www.lfu.bayern.de/energie/co2_rechner/index.htm">CO2</a> den Algen in den Biorektoren der Fassade wieder als Nahrung zuführt. Darüber hinaus wird in den Bioreaktoren Wärme erzeugt, die Sie zum Heizen nutzen können. Überschüssige Energie wird abgegeben. So entsteht ein Regelkreis, der verschiedenen Elemente der Anlage miteinander verbindet. Die Planer präsentieren das Gebäude auch als &#8220;Smart-Material&#8221; Haus. Fassaden und andere Teile des Hauses sind mit neuartigen, intelligenten Materialien zu Energieeinsparung und anderen Funktionen ausgestattet.</p>
<p><small>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/vizpix/4544572654/sizes/z/in/photostream/">daveeza</a> | flickr CC BY 2.0</small></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>So fahren Sie spritsparend</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ärgern auch Sie sich bei jedem Tanken darüber, dass die Spritpreise schon wieder gestiegen sind. Das ist aber nicht nur ärgerlich, sondern geht bekanntlich mit der Zeit richtig ins Geld. Denn besonders, wenn Sie auf Ihr Auto angewiesen sind, bleibt Ihnen ja keine andere Wahl als zu tanken. Umso wichtiger ist es, beim Fahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ärgern auch Sie sich bei jedem <a title="Preiswirrwar an den Tankstellen - focus.de" href="http://www.focus.de/auto/news/preiswirrwarr-an-den-tankstellen-oelmultis-kassieren-autofahrer-systematisch-ab_aid_727801.html">Tanken </a>darüber, dass die Spritpreise schon wieder gestiegen sind. Das ist aber nicht nur ärgerlich, sondern geht bekanntlich mit der Zeit richtig ins Geld. Denn besonders, wenn Sie auf Ihr Auto angewiesen sind, bleibt Ihnen ja keine andere Wahl als zu tanken. Umso wichtiger ist es, beim Fahren Sprit zu sparen. Nützliche Tipps für ambitionierte Sparer.<span id="more-3098"></span></p>
<h2>Sparen Sie Sprit beim Fahren</h2>
<p>Auch wenn Sie ein neues, sparsames Automodell fahren, ist es wichtig, umsichtig und Sprit sparend zu fahren, denn nur so kann Ihr Auto ein echtes Sparwunder werden. Zuerst einmal sollten Sie versuchen <strong>immer niedrig-tourig, aber nicht untertourig</strong> zu fahren. Fahren Sie vorausschauend. Es ist spritsparender den Fuß rechtzeitig vom Gas zu nehmen als zu bremsen. Bei langen Rotphasen sollten Sie den Motor abstellen. Es gibt Navigationssysteme, die Ihnen beim Sprit sparenden Fahren helfen können. Sie können <a title="Navigationsgeraetetest" href="http://www.navigationsgeraetetest.org/">auf navigationsgeraetetest.org das beste Navi finden</a> und sich so die kürzeste oder auch schnellste Strecke anzeigen lassen und Sie können Sprit sparen, wenn Sie beispielsweise <strong>auf der Autobahn versuchen immer eine konstante Geschwindigkeit zu fahren</strong>.<br />
Wussten Sie eigentlich, dass sie <strong>durch die Klimaanlage und durch elektrische Fensterheber</strong> im Stadtverkehr bis zu 4 Litern auf 100 Kilometern mehr verbrauchen? Versuchen Sie also möglichst darauf zu verzichten. Ebenso erhöhen <strong>Dachgepäck und unnötige Lasten</strong> den Spritverbrauch. Fahren Sie mit dem empfohlenen <strong>Reifendruck</strong>, auch, so fahren Sie spritsparender. Montieren Sie wenn möglich Leichtlaufräder und benutzen Sie Leichtlauföl. Wenn Sie weniger als 5 Kilometer zu fahren haben, dann sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ob es nicht besser wäre, auf das Auto zu verzichten und beispielsweise das Fahrrad zu benutzen.</p>
<h2>Spritsparendes Fahren schon nicht nur den Geldbeutel</h2>
<p>Autofahren wird einfach immer teurer und besonders die hohen Spritpreise nerven sicherlich auch Sie. Aber auch wenn der Spritpreis jemals wieder fallen sollte, sollten Sie weiterhin spritsparend fahren, denn das schon nicht nur den Geldbeutel. Sie tun auch etwas für die <a title="Umwelt &amp; Wirtschaft - Greenpeace.de" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/">Umwelt</a>, denn es werden weniger schädliche Stoffe ausgestoßen. Auch wenn das vielleicht nur eine Kleinigkeit ist, so summiert sich dies doch bei der Vielzahl der Autos, die täglich auf den Straßen unterwegs sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle</p>
<p><a title="Jcarlosn" href="http://www.flickr.com/photos/jcarlosn/3714372436/sizes/l/in/photostream/" rel="nofollow">Jcarlosn@flickr.com</a></p>
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