In München startete die zweitägige Elektroautomesse eCarTec (18.-20. Oktober). Vertreten waren nicht nur große Automobilhersteller wie Opel und Mercedes, sondern auch themenverwandte Branchennamen wie RWE, Uni Karlsruhe und das Frauenhofer Institut. Ziel war es von Anfang an, alle Ideen und Innovationen zur Elektromobilität unter einem Dach zu bringen und die Kooperation zwischen den einzelnen Unternehmen zu fördern. Doch auch kleinere Firmen, wie EWAG oder Sedlbauer gaben wichtige Impulse für die Zukunft der Elektroautos.
Dass ein Alleingang der Autohersteller nicht ausreicht, um die E-Mobilität zu fördern, ist mittlerweile offensichtlich. Denn ein Elektroauto benötigt nicht nur fortschrittliche Motoren und Akkus, sondern auch die erforderliche Infrastruktur mit Ladestationen und neue Energietechnologien.



