SAM EVII: Elektroauto mit Flügeltüren

Elektroauto auf drei Rädern: SAM EVII

Irgendwie erinnert mich dieses Elektrofahrzeug an…an was erinnert mich der grasgrüne SAM EVII nur…achja Grashüpfer Flip aus Biene Maja! Der elektrisch betriebene Flügeltürer SAM besitzt 3 Räder, Flügeltüren und 2 Sitze. Mit einer Reichweite von 80 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 90 Km/h und der Ladedauer von maximal fünf Stunden (Volladung) eignet sich das Elektrofahrzeug SAM EV II hervorragend für Pendler. Die 220 Kg max. Zuladegewicht reichen aus, um auf dem Nachhauseweg gleich noch die Einkäufe zu erledigen. [Weiterlesen...]

Ist Induktionsstrom die Lösung?

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Elektromobilität ist in den letzten Monaten, Wochen, Tagen das Top-Thema- nicht mehr nur hier oder in anderen kleinen Blogs, sondern nun auch in der Bundesregierung und (endlich auch ) durch ein milliardenschweres Subventionspaket für die Forschung auch bei Deutschlands Autoherstellern. Andere Länder sind da bereits etwas weiter. Die grösste Herausforderung für Forschung und Entwicklung aller Hersteller und Länder ist derzeit, wie ja hinreichend bekannt, die Reichweite der Elektroautos, d.h. damit die Stromversorgung bzw. Akkuleistung und eine vernünftige Infrastruktur von Ladestationen.

Hierzu gibt es ganz unterschiedliche Ansätze

Konventionelle Ladestation

Man hat knapp 50 km zur Arbeit? Gut, dann nimmt man morgens das frischgetankte Auto aus der Garage (idealerweise aus der Solartankstelle), fährt damit zur Arbeit und hängt es (zwangsläufig) dort wieder an eine Steckdose. Grossartiges Shoppen, Sport, Ausflüge nach der Arbeit werden da schon schwieriger.

In der Natur der Sache liegt der Verschleiss eines solchen Akkus: Gewöhnlich hat ein Akku nur eine maximale Anzahl an Vollladungen, die Leistung eines Akkus nimmt also sukzessive ab. Je öfter man ihn auf- und entlädt, desto schneller braucht man einen Neuen. Und der wird richtig teuer im Verhältnis zum Elektroauto – ähnlich wie bei einem Notebook.

Leer gegen voll: Universalakku an der Akkutankstelle tauschen lassen

Die einen verfolgen ein Konzept mit austauschbaren Akkus. Also statt einmal an der Stromtankstelle das Auto voll zu laden, was derzeit noch Stunden in Anspruch nimmt, wird einfach ein in den Elektroautos integrierter Universalakku ausgetauscht. Somit reduziert sich ein „Ladevorgang“ auf wenige Minuten, statt Stunden.

Problem hierbei ist sicher die bundes- und später auch europaweite Abdeckung dieser Stationen. Alle am System mit beteiligten Fahrzeugmodelle benötigen eine genormte Stromversorgung und schnell und unkompliziert austauschbare Akkus. Da sich die Akkus aus Sicherheitsgründen oft irgendwo relativ weit am Boden des Fahrzeugs befinden, schwierig austauschbar.

Induktion: Kontaktloses Aufladen von Elektrofahrzeugen

Ein ganz anderes Konzept verfolgt u.a. Volvo. Gemeinsam mit belgischen Spezialisten „Flander’s Drive“ und anderen, verfolgen sie das Konzept der Stromversorgung von Elektroautos durch Induktion. Induktion bedeutet simple gesagt, , das Fahrzeug wird durch ein Magnetfeld ohne direkten, physischen Kontakt zur Stromversorgung aufgeladen.

 

Konzept einer Energieversorgung durch Induktionsstrom

Konzept einer Energieversorgung durch Induktionsstrom

Im Idealfall könnten in vielen Strassen und Autobahnen solche Induktionsspulen im Fahrbahnbelag untergebracht werden,  was hzur Folge hätte, dass so gut wie überhaupt kein Stromspeicher im Elektroauto mehr gebraucht wird.

Neben Volvo arbeiten aber auch Siemens in Kooperation mit BMW an induktiven Stromversorgungen, so könnten zum Beispiel in Taxiwarteschlangen solche Stromversorgungen integriert werden und Elektro-Taxis während dem warten auf Kunden mit Strom betanken. Erste Ergebnisse unter praxisnahen Bedingungen sollen im Juni 2011 in Berlinvorgestellt werden.

Quelle Bild: Volvo

Kostenlos Strom Tanken mit dem Elektroauto

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Mit der zunehmenden Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl wird auch Benzin immer teurer werden. Dazu kommen die horrenden Steuern die auf Benzin erhoben werden.

Gut, wenn man ein Elektroauto fährt. Zwar zahlt man an öffentlichen Stromtankstellen auch für den “getankten” Strom, doch gibt es jetzt erste Ladestationen, bei denen Besitzer von Elektroautos ihr Mobil gratis aufladen können. Die Idee dafür kam dem Karlsruher Hersteller der Ladestationen, der Firma Parkpod, die das Konzept als Mittel der Kundenbindung versteht und ihr Produkt an Einkaufzentren, Autohäuser, Kinos, Hotels, Restaurants und Baumärkte vertreibt.

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EnergieParken mit dem Elektroauto

EnergieParken mit dem Elektroauto

EnergieParkenFährt man ein Elektroauto hat man immer noch das Problem, dass nur wenige Tankstellen über Ladestationen für die Akkumulatoren des Elektroautos verfügen. Das dünn ausgebaute Netz dieser frei zugänglichen Stromtankstellen erfordert vor allem bei längeren Reisen eine penible Planung der Strecke. Zudem kommt noch der Zeitfaktor dazu, da es schließlich einige Zeit dauert bis die Akkus wieder voll aufgeladen sind und man diese Zeit nicht unbedingt an einer Tankstelle verbringen will. Dies soll sich jetzt ändern. [Weiterlesen...]

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